Abschlussexkursion zum Thema Gewässeruntersuchungen
Die Erasmus – Projektgruppen der 9. und 10. Klassen sowie die Klasse H7b führten am 19.6.2018 mit ihren Lehrkräften Frau Barth, Frau Hellmann und Herr Pfeffer zum Abschluss des Schuljahres eine Exkursion entlang der Weil von der Quelle bis zur Mündung durch.
Dabei wurden Wasserproben an 4 verschiedenen Stellen der Weil entnommen und an Ort und Stelle analysiert. Die Schülerinnen und Schüler stellten fest, dass die Messwerte sehr ähnlich sind. Hervorzuheben sind dabei besonders die Leistungen der Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse, die den für sie anspruchsvollen Fachzusammenhang im naturwissenschaftlichen Unterricht mit ihrem Lehrer Herrn Pfeffer vorbereiteten.
Erstaunt waren viele über die Weilquelle am Feldberg, die hier als kleines Rinnsal aus dem Boden entspringt. Nach einem kleinen Waldspaziergang konnte die Weilquelle in Augenschein genommen und Proben entnommen werden. Interessant war hier vor allem der geringe Wert der Wasserhärte im Gegensatz zu den Werten der anderen Proben. Die Zusammenhänge wurden vor Ort besprochen, auch die Frage, wie aus diesem kleinen Rinnsal die breite Weil in Weilmünster werden kann, wurde ausgiebig diskutiert. So konnte die Verbindung mit dem Wasserkreislauf noch einmal genauer betrachtet werden.
Dabei wurden Wasserproben an 4 verschiedenen Stellen der Weil entnommen und an Ort und Stelle analysiert. Die Schülerinnen und Schüler stellten fest, dass die Messwerte sehr ähnlich sind. Hervorzuheben sind dabei besonders die Leistungen der Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse, die den für sie anspruchsvollen Fachzusammenhang im naturwissenschaftlichen Unterricht mit ihrem Lehrer Herrn Pfeffer vorbereiteten.
Erstaunt waren viele über die Weilquelle am Feldberg, die hier als kleines Rinnsal aus dem Boden entspringt. Nach einem kleinen Waldspaziergang konnte die Weilquelle in Augenschein genommen und Proben entnommen werden. Interessant war hier vor allem der geringe Wert der Wasserhärte im Gegensatz zu den Werten der anderen Proben. Die Zusammenhänge wurden vor Ort besprochen, auch die Frage, wie aus diesem kleinen Rinnsal die breite Weil in Weilmünster werden kann, wurde ausgiebig diskutiert. So konnte die Verbindung mit dem Wasserkreislauf noch einmal genauer betrachtet werden.
Natürlich kam auch der geschichtliche Aspekt nicht zu kurz. Frau Barth erläuterte den Schülerinnen und Schülern einige Hintergründe dazu. Die alten Römer siedelten sich im Feldbergkastell ganz in der Nähe an, da die Weilquelle den Zugang zu frischem Wasser garantierte. Sie konstruierten ein auch für heute noch relativ modernes Wasserleitungssystem für ihre Siedlung.
Die Projektgruppe konnte durch ihre Messungen im Rahmen ihrer Möglichkeiten feststellen, dass durch den Gülleunfall im Herbst 2017 keine starke Verunreinigung der Weil mehr festzustellen ist.
Der Bus brachte die 37 Schülerinnen und Schüler zum Grillplatz „Alte Berg“, wo eine kleine Grillfeier zum Abschluss des Projektjahres stattfand. Alle ließen sich die selbst gemachten Salate und lecker gegrillten Steaks und Würstchen schmecken. Tatkräftig unterstützt und vorbereitet wurde die Grillfeier durch Herrn Armin Friedrich, der beim Eintreffen der Schülerinnen und Schüler bereits die ersten Würstchen und Steaks auf dem Rost liegen hatte.
So klang ein interessanter Exkursionstag bei einem gemütlichen Beisammensein aus.
Die Wasserproben, die von jeder Entnahmestelle mitgenommen wurden, dienten u.a. der Klasse H7b für weitere Experimente im naturwissenschaftlichen Unterricht.u Hellmann und Herr Pfeffer zum Abschluss des Schuljahres eine Exkursion entlang der Weil von der Quelle bis zur Mündung durch.
Dabei wurden Wasserproben an 4 verschiedenen Stellen der Weil entnommen und an Ort und Stelle analysiert. Die Schülerinnen und Schüler stellten fest, dass die Messwerte sehr ähnlich sind. Hervorzuheben sind dabei besonders die Leistungen der Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse, die den für sie anspruchsvollen Fachzusammenhang im naturwissenschaftlichen Unterricht mit ihrem Lehrer Herrn Pfeffer vorbereiteten.
Erstaunt waren viele über die Weilquelle am Feldberg, die hier als kleines Rinnsal aus dem Boden entspringt. Nach einem kleinen Waldspaziergang konnte die Weilquelle in Augenschein genommen und Proben entnommen werden. Interessant war hier vor allem der geringe Wert der Wasserhärte im Gegensatz zu den Werten der anderen Proben. Die Zusammenhänge wurden vor Ort besprochen, auch die Frage, wie aus diesem kleinen Rinnsal die breite Weil in Weilmünster werden kann, wurde ausgiebig diskutiert. So konnte die Verbindung mit dem Wasserkreislauf noch einmal genauer betrachtet werden.
Die Projektgruppe konnte durch ihre Messungen im Rahmen ihrer Möglichkeiten feststellen, dass durch den Gülleunfall im Herbst 2017 keine starke Verunreinigung der Weil mehr festzustellen ist.
Der Bus brachte die 37 Schülerinnen und Schüler zum Grillplatz „Alte Berg“, wo eine kleine Grillfeier zum Abschluss des Projektjahres stattfand. Alle ließen sich die selbst gemachten Salate und lecker gegrillten Steaks und Würstchen schmecken. Tatkräftig unterstützt und vorbereitet wurde die Grillfeier durch Herrn Armin Friedrich, der beim Eintreffen der Schülerinnen und Schüler bereits die ersten Würstchen und Steaks auf dem Rost liegen hatte.
So klang ein interessanter Exkursionstag bei einem gemütlichen Beisammensein aus.
Die Wasserproben, die von jeder Entnahmestelle mitgenommen wurden, dienten u.a. der Klasse H7b für weitere Experimente im naturwissenschaftlichen Unterricht.u Hellmann und Herr Pfeffer zum Abschluss des Schuljahres eine Exkursion entlang der Weil von der Quelle bis zur Mündung durch.
Dabei wurden Wasserproben an 4 verschiedenen Stellen der Weil entnommen und an Ort und Stelle analysiert. Die Schülerinnen und Schüler stellten fest, dass die Messwerte sehr ähnlich sind. Hervorzuheben sind dabei besonders die Leistungen der Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse, die den für sie anspruchsvollen Fachzusammenhang im naturwissenschaftlichen Unterricht mit ihrem Lehrer Herrn Pfeffer vorbereiteten.
Erstaunt waren viele über die Weilquelle am Feldberg, die hier als kleines Rinnsal aus dem Boden entspringt. Nach einem kleinen Waldspaziergang konnte die Weilquelle in Augenschein genommen und Proben entnommen werden. Interessant war hier vor allem der geringe Wert der Wasserhärte im Gegensatz zu den Werten der anderen Proben. Die Zusammenhänge wurden vor Ort besprochen, auch die Frage, wie aus diesem kleinen Rinnsal die breite Weil in Weilmünster werden kann, wurde ausgiebig diskutiert. So konnte die Verbindung mit dem Wasserkreislauf noch einmal genauer betrachtet werden.

