Auszeichnung des Erasmus+ Projekts der Weiltalschule mit dem Qualitätssiegel des PAD.

Erasmus+ Qualitätssiegel für Weiltalschule

Auszeichnung des Erasmus+ -Projekts der Weiltalschule Weilmünster mit dem Qualitätssiegel des PAD

„Wir haben 98 von 100 Punkten!“ berichtet Frau Barth stolz, als bekannt wurde, dass das ERASMUS+ - Projekt der Weiltalschule Weilmünster mit dem ERASMUS Qualitätssiegel ausgezeichnet werden würde. Die Verleihung des ERASMUS+ Qualitätssiegels erfolgt nur an Schulen mit herausragenden ERASMUS-Projekten, die für ihr Projekt mindestens 90 von 100 Punkten erreicht haben. Das ERASMUS-Projekt der Weiltalschule wurde in Zusammenarbeit mit der Partnerschule in Le Cheylard durchgeführt. Schülerinnen und Schüler aus Weilmünster und Le Cheylard haben ihre Sprachbarrieren spielerisch überwunden und gemeinsam geforscht, gelernt und entdeckt. Dabei standen die Themen Gewässeruntersuchungen im Fluss Eyrieux in der Ardèche, Hochwasserschutz, die Bedeutung des Wassers neben dem Thema Kinderrechte im Vordergrund und die Schülerinnen und Schüler konnten die beeindruckende Kunst der Steinzeit in der Grotte Chauvet 2 auf sich wirken lassen. Ausführliche Informationen finden sich auf der Homepage der Weiltalschule unter https://www.weiltalschule.de/home/erasmus


Am 12.3.2026 war es soweit - der Weiltalschule Weilmünster wurde im Staatlichen Schulamt Wiesbaden das ERASMUS+ Qualitätssiegel verliehen. Herr Dr. Lösel, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen (HMKB), ließ es sich nicht nehmen, die Ehrungen persönlich vorzunehmen und die Schulen zu ermuntern: „Nehmen Sie diese Begeisterung für Europa mit in Ihre Schulen“. Frau Dr. Hitzig, die Referatsleiterin des HMKB für die Bereiche Internationale Bildungsangelegenheiten, Europaschulen und EU-Förderprogramme und ihre Kollegin Frau Hitzig, würdigten die unterschiedlichen Projekte der 22 mit dem Qualitätssiegel ausgezeichneten hessischen Schulen, von denen einige ihre Projekte auch vorstellten. Die Begeisterung für Europa und seine Vielfältigkeit in Kultur, Naturwissenschaften, Zusammenleben, Vorstellungen von Bildung und Schule, Sprachen und Verständigung und den Vorstellungen und Träumen junger Menschen stand im Mittelpunkt der Veranstaltung.


Ein besonderer Dank für die Planung und Durchführung der Projekte gilt der ERASMUS-Projektkoordinatorin Frau Barth und allen anderen beteiligten Kolleginnen und Kollegen. Und die Schulgemeinde kann sich freuen, denn es gibt schon neue begeisternde Ideen für länderübergreifende Projekte in Europa!